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DIWA in Deggendorf - mit Fachbereich für Job und Ausbildung!

 

Von 28. April bis 1. Mai 2018 findet in Deggendorf während des Frühlingsfestes die DIWA statt - mit Fachbereich für Job und Ausbildung.

Melden Sie sich gleich an und sichern Sie sich Ihren Stand auf der DIWA! Die Ausstellerbedingungen finden sie hier.

Sie benötigen mehr Informationen? Schreiben Sie uns einfach oder wenden Sie sich an Frau Gabriela Nowak, Tel. 09421/940-6904.

 

 

 


Krankenpflege-Ausbildung am Klinikum St. Elisabeth mit Pflegestudium verbinden

Lydia Edelmann-Füg, neue Leiterin der Berufsfachschule für Krankenpflege am Klinikum St. Elisabeth, lädt Abiturienten zu einem Praktikum im Klinikum ein.

Duales Pflegestudium

Krankenpflege-Ausbildung am Klinikum St. Elisabeth mit Pflegestudium verbinden

Woher weiß man, welcher Beruf zu einem passt? Bei einem Praktikum im Klinikum St. Elisabeth kann man die Gesundheitsbranche kennenlernen. Lydia Edelmann-Füg, neue Leiterin der Berufsfachschule für Krankenpflege am Klinikum, möchte Abiturienten für die Pflege und das Studium „Pflege dual“ begeistern; es verbindet die Ausbildung an der Krankenpflegeschule mit dem Studium an der Technischen Hochschule Deggendorf. Bewerbungen für ein mehrwöchiges Praktikum sind unter Telefon 09421/710-1303 möglich, Bewerbungen in schriftlicher Form sind zu richten an die Berufsfachschule für Krankenpflege, St. Elisabeth-Straße 23 in 94315 Straubing oder per E-Mail an krankenpflegeschule(at)klinikum-straubing.de. Weitere Infos gibt es im Internet unter http://www.klinikum-straubng.de/krankenpflegeschuleund

http://www.gute-pflege-macht-schule.de

Wie kann man das duale Studium kurz beschreiben?

Lydia Edelmann-Füg: Die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger dauert drei Jahre. Sie orientiert sich an aktuellen pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen. Für duale Studenten laufen Ausbildung in Straubing und Studium in Deggendorf parallel. Nach bestandenem Staatsexamen zum Gesundheits- und Krankenpfleger folgen drei Vollzeit-Semester an der TH Deggendorf. Bei erfolgreicher Bachelorarbeit erhalten die Absolventen den akademischen Titel „Bachelor of Science“.

Wie schaut die Arbeit der Studenten später aus?

Der Studiengang „Pflege Dual“ bildet Akademiker aus, die am Patientenbett tätig sind. Zudem erarbeiten sie pflegerische Konzepte, führen Projekte zu aktuellen Entwicklungen im Gesundheitsbereich durch und steuern eigenverantwortlich Problemlösungsprozesse.

Was sind die Zulassungsvoraussetzungen für das duale Pflegestudium?

Bewerber brauchen einen Ausbildungsvertrag mit dem Klinikum St. Elisabeth, dem die Krankenpflegeschule zugehörig ist, und das Abitur oder eine abgeschlossene Berufsausbildung mit drei Jahren Berufserfahrung. Bewerbungszeitraum für das Studium an der Technischen Hochschule Deggendorf ist jährlich Mitte April bis Mitte Juli, für die Ausbildung an der Krankenpflegeschule in Straubing ein Jahr beziehungsweise bis vier Wochen vor Ausbildungsstart. Studium und Ausbildung beginnen jedes Jahr am 1. Oktober.

Welche beruflichen Perspektiven gibt es in der Pflege?

Nach der Berufsausbildung stehen viele Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten zur Auswahl. Ich selbst habe beispielsweise eine Fachweiterbildung zur Anästhesie- und Intensivschwester absolviert und Pflegemanagement studiert. Weiterbildungen zur Stations- oder Pflegedienstleitung sowie weitere Studiengänge wie Pflegewissenschaft und Pflegepädagogik eröffnen neue berufliche Chancen.

Warum haben Sie sich als Jugendliche für die Ausbildung zur Krankenschwester entschieden?

Ich habe einen den Menschen zugewandten Beruf gesucht und wollte etwas bewirken. Das Schöne an der Pflege ist, dass sie viele Facetten hat. Das hat mich immer gereizt. In der Krankenpflege ist kein Tag wie der andere. Es gibt immer wieder neue Möglichkeiten und Herausforderungen.

Welche Argumente sprechen für den Pflegeberuf?

Der Beruf ist nah am Menschen. Man sieht rasch die Erfolge seiner Arbeit und bekommt eine unmittelbare Rückmeldung. Das ist sehr befriedigend. Im Unterschied zum Arzt haben Pflegekräfte viel mehr Kontakt zum Patienten. Es ist schön, den Patienten beim Heilungsprozess zu begleiten und im Team einen wichtigen Beitrag zum Gesundwerden leisten zu können. Die Pflege ist eine anspruchsvolle Tätigkeit, deren Ansehen in der Gesellschaft erfreulicherweise gewachsen ist.

Was ist das Besondere an der Straubinger Berufsfachschule für Krankenpflege?

Wir sind eine gut gemischte Gruppe aus älteren Lehrern mit großer Erfahrung und jungen Pädagogen, die neue pflegewissenschaftliche Ansätze von der Uni mit in die Schule bringen. Die technische und mediale Ausstattung der Klassenzimmer ist sehr gut. Herausragend ist das neue Skills-Lab - eine Simulationseinrichtung mit High-Tech-Puppe -, mit dem wir unsere Schüler bestmöglich auf die Praxis vorbereiten können. Wir haben beste Voraussetzungen für eine hochwertige Ausbildung. -urs-


Stimmen für's Handwerk

Heute durften wir ein Interview mit Michael Englberger führen. Er ist 19 Jahre alt und ist Auszubildender im 2. Lehrjahr bei der Garten- und Landschaftsbau Leibl GmbH in Straubing. Zu seiner Ausbildung hatte er einiges zu erzählen, aber lest selbst:

Michael, erklär uns doch kurz, welche Ausbildung du machst und was deine Hauptaufgaben sind.

Ich mache eine Ausbildung zum Gärtner Fachrichtung Garten und Landschaftsbau oder besser bekannt als Landschaftsgärtner bei der Garten- und Landschaftsbau Leibl GmbH. Zu meinen Hauptaufgaben zählt zum einen der Pflasterbau, vor allem im Sommer und Winter, wenn nicht gepflanzt wird. Im Frühjahr und im Herbst fallen viele Pflanzarbeiten an, hier arbeiten wir aber eher mit Großpflanzen, wie Bäumen oder Sträuchern und nicht mit kleinen Blümchen, wie mancher vielleicht denkt. Im Winter wird vor allem Landschaftspflege betrieben, dass heißt Bäume und Sträucher werden ausgerichtet und zugeschnitten.

Das klingt sehr spannend! Wie bist du denn darauf gekommen, eine Ausbildung zum Landschaftsgärtner zu machen?

Vor ein paar Jahren haben mein Papa und ich zusammen in unserem Garten einen Pool gebaut. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Da wusste ich, dass ich auch beruflich gerne im Garten arbeiten will. Durch einen Freund bin ich dann auf die Garten- und Landschaftsbau Leibl GmbH gekommen und habe dort ein Praktikum gemacht. Dann wusste ich, dass ich auch meine Ausbildung dort machen will.

Und was macht dir bei deiner täglichen Arbeit am meisten Spaß?

Vor allem der Umgang mit den Kollegen macht Spaß, die sind immer gut drauf. Aber auch die ständige Abwechslung mag ich in meinem Beruf. Man macht jede Stunde etwas anderes und hat nie die Monotonie, wie zum Beispiel bei einer Arbeit am Fließband. Natürlich macht auch die Arbeit mit großen Maschinen, wie zum Beispiel Baggern sehr Spaß. Damit spielt man ja schon als Kind sehr gern.

Was machst du nicht so gern?

Wenn wir Wege oder Plätze pflastern, gehört auch immer der Kanalbau dazu, denn auch hier muss ja das Wasser irgendwohin abfließen. Das ist eine Tätigkeit, die mir etwas weniger Spaß macht. Aber auch das gehört dazu.

Ist denn in deinem Beruf auch mal Kreativität gefragt?

Bei öffentlichen Aufträgen eher nicht, denn da gibt es schon zuvor einen Plan, an den man sich halten muss. Aber bei Privatgärten werden zuvor Bodenproben entnommen und je nach Beschaffenheit des Bodens dann Skizzen für die Gartengestaltung angefertigt, die dann mit den Kunden abgesprochen werden. Da kann man also durchaus Vorschläge machen und selbst kreativ sein. Man muss aber natürlich auch ein Gespür dafür haben, was sich der Kunde wünscht und auf seine Wünsche eingehen.

Was denkst du, welche Voraussetzungen sollte man zu einer Ausbildung als Gärtner mitbringen?

Man sollte auf jeden Fall körperlich belastbar sein. Gerade in den ersten Wochen bin ich von der Arbeit nach Hause gekommen, hab mich ins Bett gelegt und bis zum nächsten Morgen durchgeschlafen. (lacht) Man muss auch wetterfest sein, denn man muss zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter draußen arbeiten. Egal ob im Hochsommer oder wie aktuell im Winter bei -17°C. Ein Gärtner soll natürlich auch Pläne lesen und genug räumliches Vorstellungsvermögen haben, um sich die Pläne auch umgesetzt vorstellen zu können. Ein bisschen handwerkliches Geschick ist natürlich auch unverzichtbar.

Dann kommen wir auch schon zur letzten Frage: Was hast du nach der Ausbildung vor? Willst du dich weiterbilden?

Ich will später auf jeden Fall noch den Meister in der Fachrichtung Garten und Landschaftsbau machen! Man könnte dann auch noch Landschaftsarchitektur studieren, aber erst einmal will ich Handwerker bleiben und dann mache ich mir Gedanken, ob ich ein Akademiker werden will.



Pflege? Genau meins! Warum junge Menschen Gesundheits- und Krankenpfleger werden wollen

Gefragte Typen

Drei Schüler der Berufsfachschule für Krankenpflege am Klinikum St. Elisabeth erzählen, warum sie anderen Menschen helfen wollen und sich für eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger entschieden haben.

Sie wissen, was sie wollen, und dass die Arbeit mit Menschen glücklich macht. Wir fragten Jonas Mohr aus Straubing (20 Jahre) und Katharina Marks aus Ascha (17 Jahre) sowie duale Studentin Julia Gebel aus Straubing (19 Jahre), warum sie diese Ausbildungsrichtung gewählt haben und wie es ihnen an der Krankenpflegeschule gefällt.

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger entschieden?

Jonas Mohr: Meine Eltern kommen aus dem sozialen Bereich. Sie sind beide Heilerziehungspfleger bei den Barmherzigen Brüdern. Als Kind haben sie mich oft mit in die Arbeit genommen. So wurde mein Interesse für die Pflege geweckt. Ich liebe die Arbeit mit Menschen.

Katharina Marks: Ich habe in der achten Klasse verschiedene Praktika gemacht, auch im technischen Bereich. Aber mir hat die Krankenpflege am besten gefallen. Ich bin heimgekommen und habe gesagt: Das möchte ich machen. Es ist einfach schön auf Station. Ich arbeite gerne mit Menschen. Mich interessieren die ganzen Krankheiten und auch das Medizinische.

Warum haben Sie sich für den neuen dualen Studiengang entschieden?

Julia Gebel: Ich habe bei meinem Vorstellungsgespräch an der Krankenpflegeschule von dem neuen dualen Pflegestudium erfahren. Da ich schon immer an einem Studium interessiert war, für ein Medizinstudium aber mein Schnitt nicht reichte, ist das duale Studium für mich optimal. Ich absolviere die Ausbildung, die ich machen wollte, und lass mich auf was Neues ein.

Wie waren Ihre praktischen Erfahrungen im Gesundheitswesen?

Jonas Mohr: Nach der Fachoberschule im sozialen Zweig habe ich ein Praktikum im Chamer Krankenhaus gemacht. Dort hat mir die Arbeit mit Menschen ganz besonders gefallen. Es ist schön, Patienten ab und an ein Lächeln zu entlocken. Das war ausschlaggebend für die Wahl der Ausbildungsrichtung. Die Beziehung zwischen Pfleger und Patient hat mich jeden Tag aufs Neue bewegt.

Julia Gebel: Das zweiwöchige Praktikum hier am Klinikum St. Elisabeth hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich habe auch anderes ausprobiert, aber der pflegerische und medizinische Bereich ist mein Metier.

Woher kommt Ihr soziales Interesse? Was bringen Sie für Fähigkeiten mit?

Julia Gebel: Ich wollte schon als Kind Arzt werden. Meine Mutter arbeitet auch hier im Haus. Sie hat mich als Kind öfter mitgenommen. Ich hatte nie Angst vorm Krankenhaus und hab mich hier immer wohl gefühlt.

Katharina Marks: Entweder man kann mit Patienten umgehen, oder man kann es nicht. Ich kann es gut. Als Gesundheits- und Krankenpfleger muss man empathisch sein, sich in die Leute hineinversetzen können. Man muss einfach mit den Patienten mitfühlen. Man ist ja als Krankenschwester der wichtigste Ansprechpartner für die Patienten. Man kann sie beruhigen, wenn es ihnen schlecht geht, und ihnen erklären, was sie von der Diagnose nicht verstanden haben.

Stichwort Pflege am Boden - Sie haben sich trotzdem für diese Ausbildung entschieden?

Jonas Mohr: Den Personalmangel habe ich in einem anderen Krankenhaus mitbekommen. Meine Kolleginnen haben das locker aufgefasst und konnten der Situation gerecht werden.

Julia Gebel: Mich hat es nicht abgeschreckt. Wir brauchen Pflegende, es ist ein sehr schöner und abwechslungsreicher Beruf. Natürlich gibt es Kanten und Ecken, aber das ist bei jedem Beruf so. Was bringt mir ein Job, in dem ich viel verdiene, den ich aber nicht mag? Da geht man daran zugrunde. Geld macht nicht glücklich.

Was kann man mit Ihrem Studienabschluss später machen?

Julia Gebel: Danach kann man viele verschiedene Wege einschlagen, zum Beispiel einen eigenen Pflegedienst aufmachen oder die Pflegedienstleitung eines Krankenhauses übernehmen. Es ist auch möglich, ein bisschen umzuschwenken und in die Pädagogik oder in die Politik gehen. Ich glaube, der Studiengang hat wirklich eine große Zukunft.

Was haben Sie für Zukunftspläne?

Jonas Mohr: Nach der Ausbildung kann ich mir eine Weiterbildung oder ein Studium vorstellen. Rettungshubschrauber-Pilot, Sozialinformatik und die Intensivpflege würden mich interessieren. Je nachdem, welche Erfahrungen ich in den nächsten drei Jahren sammeln kann, werde ich mich entscheiden.

Katharina Marks: Ich habe noch keine konkreten Pläne. Ich möchte halt auf Station arbeiten -  am liebsten in der chirurgischen Abteilung. Denn letztes Jahr beim Praktikum im Klinikum St. Elisabeth hat mir die Chirurgie besonders gut gefallen.

Wie ist die Klassengemeinschaft?

Jonas Mohr: Die Klassengemeinschaft ist sehr gut. Klar, in der Klasse sind deutlich mehr Frauen als Männer - das Verhältnis ist 27 zu 5. Damit habe ich jetzt erstmal kein Problem. Ich hoffe, dass sich die Mädels gut untereinander verstehen werden.

Katharina Marks: Die Klassengemeinschaft bei uns ist super. Sie hat sich gut entwickelt.

Julia Gebel: Der Zusammenhalt in der Klasse ist gut. Wir haben viel Spaß miteinander.

Warum haben Sie sich für die Straubinger Krankenpflegeschule  entschieden?

Jonas Mohr: Ich bin in Straubing geboren und habe das Klinikum St. Elisabeth bereits als Patient als sehr kompetent erlebt. Ich war früher als Kind schon öfter stationär zur Behandlung hier, da ich sehr tollpatschig war. Ich wollte mich in einem Krankenhaus ausbilden lassen, das auf einem hohen technischen Standard ist. -urs-


"So einfach geht lernen..." - Vortrag bei den Ursulinen in Straubing


Berufswahl - Was ist der Richtige Beruf für dich?

 

Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat und jeden Tag die selbe Frage: Was will ich einmal werden. Dieses Gefühl kennen unzählige Schülerinnen und Schüler nur zu gut. Verständlich? – auf jeden Fall, denn in den meisten Fällen ist es eine Entscheidung fürs Leben oder zu mindestens für einen Lebensabschnitt. In den nächsten Zeilen und Absätzen werde ich euch einige Tipps geben wie ihr euren Traumberuf findet.

Im Vordergrund stehen drei große Fragen: Was kann ich, Was will ich, Gibt es Firmen mit denen ich mich identifizieren kann?

Die am häufigsten gestellte Frage ist wohl die „Was kann ich - Frage“, egal ob in der Schule oder im Bewerbungsgespräch immer und immer wieder findet sich diese Frage im inneren Monologen oder in Dialogen mit z.B. Eltern, Lehrern, oder Ausbildern. Man sollte sich schon früh mit seinen positiven und negativen Eigenschaften und Fähigkeiten auseinander setzen. Ein guter Weg wie man seine Fähigkeiten testen und bewerten kann sind Praktika, so könntest du z. B. Praktika in Betrieben machen die sich mit deinen Qualifikationen oder Interessen decken, um zu sehen ob es auch auf Dauer das Richtige für dich ist. Dieses Prinzip funktioniert genauso auch umgekehrt, vielleicht ist es auch mal gut in eine andere Richtung ein Praktikum zu machen um zu sehen ob es einem nicht doch zusagt.

Reichtum, Sicherheit, Freiheit – Was willst du? Eine weitere Frage mit der du dich intensiv auseinander setzen solltest hier kann dir z.B. ein Gespräch mit einem Berufsberater helfen, denn er weiß was die Schüler wollen und was die Zukunft sein wird.

Welche Firmen gibt es und welche ist die Richtige für mich? Mit dieser Frage haben wir uns ganz besonders auseinander gesetzt. Recherchiere einfach mal ein bisschen auf unserer Internet Seite oder in unserer Broschüre. Viele Firmen stellen sich in unseren Ausgaben vor, mit kurzen klar formulierten Sätzen ist es auch für dich leicht auszumachen welche Firma sich mit deinen Interessen deckt.

Nun siehst du, dass die Berufswahl eigentlich gar nicht so schlimm ist, mit etwas Geduld und Aufmerksamkeit findest auch du sicher deinen Traumberuf, wichtig ist das du nicht hektisch oder Panisch mit diesem Thema umgehst.


Demografischer Wandel – was bedeutet das??

Unser Praktikant Maximilian Mayer hat sich das Thema mal genauer angeschaut. Jeder spricht darüber, jeder nickt brav mit dem Kopf bei dem Thema; aber was genau ist der demographische Wandel?

Der demografische Wandel beschreibt die Tendenzen der Bevölkerungsentwicklung  und Veränderungen in unserem Wirtschafts-  bzw. Sozialsystem. Experten schätzen das die Bevölkerung in Deutschland in den nächsten 35 Jahren auf unter 75 Millionen Menschen zurückgeht, welche Veränderungen das für uns bedeutet, lässt sich nur sehr schwer einschätzen, klar ist jedoch das man jetzt seine Grundsteine für die Zukunft setzen muss.

Ursachen und Auswirkungen einfach erklärt

Geburtenschwache Jahrgänge bewirken, dass es immer weniger junge Menschen in der Wirtschaft gibt zugleich ermöglicht aber die Medizin, dass der Mensch immer älter wird.  Für dich bedeutet das, dass es  immer weniger Erwerbsfähige Menschen gibt die  immer mehr Menschen im Rentenalter  „unterhalten“ müssen, also die Rentenkassen befüllen müssen.

Negative Auswirkungen dadurch sind das die jungen Leute mehr in den „Rententopf“ einbezahlen müssen und die alten Menschen länger arbeiten müssen bevor sie in Rente gehen können –für Deutschland bedeutet das erhebliche Wohlstandseinbußen.

Positive Auswirkungen  auf den einzelnen erwerbsfähigen Bundesbürger ist z.B. der Fachkräftemangel in der freien Wirtschaft. Für junge qualifizierte Berufseinsteiger bedeutet das, dass sie sehr gute Chancen am Arbeitsmarkt haben.  Zu den positiven Aspekten des demografischen Wandels gehöre auch, dass infolge der künftig notwendigerweise wachsenden Familiensolidarität die Familien nicht kleiner, sondern größer werden. Zur "Familie" gehörten nämlich nicht nur Kinder, Eltern und Großeltern, sondern alle, die dazu gezählt werden.  Die Menschen werden zunehmend mehr Verwandte und Bekannte zur "Familie" zählen. Familie werde zu einer Gefühlsgemeinschaft.

Bildung als Versicherung  so lautet meine Meinung zum demographischen Wandel. Vor 30 Jahren war es noch jedem Menschen selbst überlassen welchen Lebensweg er für sich bevorzugt,  so konnte man in den meisten Betrieben durch harte Arbeit viel Erreichen nach dem Motto vom Tellerwäscher zum Millionär. Zwar will ich nicht behaupten das es heute nicht mehr möglich ist durch harte Arbeit viel zu erreichen  jedoch wurde es viel schwieriger.  Aus eigener Erfahrung weiß ich dass in  den meisten Betrieben  heutzutage  imaginäre „Mauern“ eingebaut sind, die es nicht ermöglichen befördert zu werden ohne eine gewisses Bildungsniveau mitzubringen.


Praktikum! Aber wo?

Welche Ausbildung will ich machen?

Welcher Betrieb ist für mich der richtige Ausbildungsbetrieb?

Viele Fragen stehen im Raum, wenn die Schulzeit langsam zu Ende geht und damit der Berufseinstieg immer näher rückt.

Ein Praktikum ist oft ein Pflichtbestandteil in der Schule - aber vielleicht hilft es auch bei der Beantwortung vieler Fragen. Bei einem Praktikum hast du die Chance, einfach mal zu testen, welcher Beruf zu dir passen würde. Wenn du dich jetzt aber fragst

Was für ein Praktikum will ich machen?

überleg einfach mal, was dir Spaß macht. Begeistert dich Technik? Möchtest du viel mit Menschen zu tun haben? Bist du eher kreativ und bastelst/werkelst du gerne?

Du kannst dich auch gerne von DEINE LEHRSTELLE inspirieren lassen und einfach mal die Postleitzahl von deinem Wohnort in das Suchefeld eingeben und dir anschauen, welche Berufe es in deiner Nähe gibt. Ob die Betriebe Praktika anbieten erkennst du ganz leicht an dem P. Außerdem stellen wir jede Woche einen neuen Beruf vor.

Wir wünschen dir viel Spaß bei deinen Praktika und noch mehr Erfolg beim Finden deines Wunschberufes!

 

 

Aktuelle Lehrstellen

Technische/r Systemplaner/in

H+E Haustechnik und Elektro GmbH / Deggendorf

Kaufmann/frau für Büromanagement

H+E Haustechnik und Elektro GmbH / Deggendorf

Karrierestudenten

H+E Haustechnik und Elektro GmbH / Deggendorf

Anlagenmechaniker/in

H+E Haustechnik und Elektro GmbH / Deggendorf

KFZ-Mechatroniker/in

Hubauer BMW & Mini Vertragshändler / Landshut


News-Archiv

Du hast einen Beruf der Woche verpasst? Oder möchtest einfach nur ein Berufsbild nochmal nachlesen?

Hier geht's zum News-Archiv!


Beruf der Woche: Anlagenmechaniker/in

"Was macht man als Anlagenmechaniker/in?"

Habt ihr euch das auch schon öfter gefragt? Hier kommt die Antwort:

Anlagenmechaniker/Anlagenmechanikerinnen sind in der Herstellung, der Erweiterung, im Umbau oder in der Instandhaltung von Anlagen im Bereich des Anlagen-, Apparate- und Behälterbaus, der Prozessindustrie, der Versorgungstechnik sowie der Lüftungstechnik tätig. Typische Einsatzgebiete sind Anlagenbau, Apparate- und Behälterbau, Instandhaltung, Rohrsystemtechnik und Schweißtechnik.

Mit freundlicher Unterstützung der IHK für Niederbayern in Passau.

www.ihk-niederbayern.de/ausbildungsberufe

Ausbildung live erleben

  • Zeppelin Baumaschinen GmbH

    Ausbildung zum/r Mechatroniker/-in für Land- und Baumaschinen

  • Kelheim Fibres GmbH

    Ausbildung zum/zur Chemikant/-in

  • Haselbeck Formen und Werkzeugbau GmbH

    Ausbildung Feinwerkmechaniker/in Fachrichtung Werkzeugbau

  • Gruber Landtechnik

    Ausbildung Land- und Baumaschinenmechtroniker/in

  • Innung für Spenglerei, Sanitär und Heizungstechnik Landshut

    Ausbildung zum/zur Behälter- und Apparatebauer/in

  • Webasto Edscha Cabrio GmbH

    Duales Studium

  • TU München

    Ausbildung Glasapparatebauer/in und Feinwerkmechaniker/in

  • Fliegl Agrartechnik

    Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik

  • Webasto Edscha Cabrio GmbH

    Ausbildung IT-Systemkaufmann/frau

  • Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf

    Ausbildung & Praktikum

  • Urzinger Textilmanagement

    Ausbildung Textilreiniger/in, Industriekauffrau/mann

  • Hans Pregler GmbH & Co. KG

    Ausbildung Elektroniker/in für Betriebstechnik

  • Kiefel Technologies

    Ausbildung zum/r Industriemechaniker/in

  • Ausbidung zum Berufskraftfahrer/in

    bei der Linde AG

  • Ausbildung Elektriker/in für Maschinen und Antriebstechnik

    Starkstrom-Gerätebau GmbH

  • Ausbildung bei der RENG Gruppe

  • Fliegl Agrartechnik

    Ausbildung zur/m Metallbauer/in

  • Innung für Spenglerei, Sanitär und Heizungstechnik Landshut

    Ausbildung zum/zur Anlagenmechaniker/in SHK

  • Heinz Entsorgung

    Ausbildung Kaufleute für Büromanagement, PKW-Mechatroniker/in

  • Klinikum St. Elisabeth Straubing

    Ausbildung Krankenpfleger/in

  • BRK Straubing

    Ausbildung zum/r Altenpfleger/in

  • Benseler

    Ausbildung zum/r Fahrzeuglackierer/in

  • Ernst Markmiller GmbH

    Ausbildung Groß- und Außenhandelskaufleute

  • RENG Gruppe

    Ausbildung Elektroniker/in für Automatisierungstechnik

  • Benseler

    Ausbildung zum/r Verfahrensmechaniker/in

  • Kiefel Technologies

    Ausbildung Technische(r) Produktdesigner/in

  • Innung für Spenglerei, Sanitär und Heizungstechnik Landshut

    Ausbildung zum/zur Klempner/in

  • Benseler

    Ausbildung zum/r Mechatroniker/in

  • Klinikum St. Elisabeth Straubing

    Duales Studium Pflege

  • Benseler

    Ausbildung zum/r Industriemechaniker/in

  • Kiefel Technologies

    Ausbildung Elektroniker/in für Automatisierungstechnik

  • Flottweg SE

    Ausbildung zum Industriemechaniker

  • RENG Gruppe

    Ausbildung Elektroniker/in für Automatisierungstechnik

  • Kiefel Technologies

    Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik

  • Congatec AG

    Ausbildung Elektroniker/in für Geräte und Systeme

  • Kiefel Technologies

    Duales Studium

  • ebm-papst Landshut GmbH

    Ausbildung zum/r Mechatroniker/-in und Industriekaufmann/-frau

  • Congatec AG

    Ausbildung zum/zur Fremdsprachen Industriekauffrau/mann

  • Travianet

    Ausbildung Tourismuskaufleute

  • Linde AG

    Ausbildung zum/zur Anlagenmechaniker/in für Apparate und Behälterbau

  • Kelheim Fibres GmbH

    Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik

  • Linde AG

    Ausbildung zum/zur Bürokaufmann/frau für Büromanagement