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Operationstechnische Assistenz ist einer von acht Ausbildungsberufen, die am Berufsbildungszentrum Gesundheit (BBZ) in Ingolstadt angeboten werden.
Die Schüler*innen schließen meist mit der Klinikum Ingolstadt GmbH einen Ausbildungsvertrag ab. Die Ausbildung zum operationstechnischen Assistenten (m/w/d) dauert drei Jahre, in denen pro Jahrgang ca. 25 Auszubildende in einer Kombinationsklasse aus anästhesietechnischen und operationstechnischen Assistent*innen sowohl theoretischen als auch praktischen Unterricht erhalten. Am BBZ Ingolstadt wird die OTA-Ausbildung als Vollzeit-Unterricht absolviert, weswegen eine Ausbildung in Teilzeit nicht möglich ist.
- Die Ausbildung beinhaltet 2.100 Stunden Theorie an der OTA-Schule im BBZ Ingolstadt und 2.500 Stunden Praxis in der Klinikum Ingolstadt GmbH oder einer Verbundklinik.
- Der Unterricht findet als Blockunterricht ganztags von Montag bis Freitag (ca. 08:00 bis 15:30 Uhr) statt, wobei von Blöcken à 4 bis 5 Wochen auszugehen ist.
- Die endgültige Aufnahme an der Schule ist abhängig vom Bestehen der Probezeit; diese entspricht den ersten 6 Monaten der Ausbildung.
- Das Ausbildungsjahr beginnt im September und endet im Juli.
- Den Berufsabschluss bildet die staatliche Prüfung, die aus einem schriftlichen, einem praktischen und einem mündlichen Teil besteht.
In der OTA-Ausbildung erlangt man umfassende Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse, um ein unverzichtbarer Teil des interdisziplinären, multiprofessionellen Operationsteams zu werden.
Quelle: BBZ Ingolstadt